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Orte der Kommunikation (Foto: WKO Steiermark | Lunghammer)

Panther 2018 - Landespreis für Public Relations geht in die nächste Runde

23. Oktober 2018 | 11:00 Autor: WKO Steiermark Startseite, Steiermark

Graz (A) Der Landespreis für Public Relations geht in die nächste Runde: Ob Agentur, Unternehmen, Institution oder KommunikatorIn – gesucht sind die besten PR-Projekte des Jahres. Bis 13. November 2018 kann jeder und jede auf www.pr-panther.at beliebig oft nominieren.

Im letzten Jahr waren es unter anderem die Special Olympics World Winter Games und Labonca-Gründer Norbert Hackl, die beim PR-Panther die meisten Stimmen absahnten. Wer hat sich die Landespreise für Pubic Relations im Jahr 2018 verdient? Wer hatte im Jahr 2018 etwas zu sagen? Welche Botschaft ist in Erinnerung geblieben? Die beste Öffentlichkeitsarbeit des Jahres wird wie-der vor den Vorhang geholt.

Bis 13. November nominieren
Alle PR-Aktivitäten und Kommunikationsprofis mit Steiermark-Bezug haben die Chance, zu gewin-nen. Der erste Schritt ist die Nominierung auf www.pr-panther.at in einer der 5 Kategorien – Touris-mus, Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und KommunikatorIn – bis 13. November 2018. Jeder kann nominieren. Eine hochkarätige Jury und das Publikum wählen aus allen Nominierungen, die den Einreichkriterien entsprechen, die besten aus. Organisator des Wettbewerbs ist die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der WKO Steiermark.

PR-Projekte einreichen!
Egal an welchem Ort der Kommunikation – am Würstlstand, auf Social Media oder im Büro: Nur die besten Botschaften bleiben im Gedächtnis und wie der PR-Panther in den letzten Jahren gezeigt hat, stammt professionelle Kommunikationsarbeit in den allermeisten Fällen von steirischen Agentu-ren. Thomas Zenz, Berufsgruppensprecher für PR, motiviert zur Nominierung: „Es gibt sehr viele ausgesprochen gut gemachte PR Projekte in der Steiermark. Die Einreichung zum PR-Panther sollte der krönende Abschluss jeder Kampagne und jedes Projekts sein.“

Nominierungskriterien
Die eingereichten Projekte/Personen/Unternehmen müssen:
- ihre PR-Ziele nachhaltig verfolgen,
- auf Langfristigkeit angelegt bzw. Bestandteil einer langfristigen Kommunikationsstrategie sein,
- dem Athener Kodex entsprechen,
- dürfen keine parteipolitische Motivation haben und
- den Schwerpunkt auf Public Relations und nicht auf einem anderen Kommunikationsbe-reich wie, Print Design oder Corporate Design, haben. Daher wird z. B. bei einem Website-Relaunch in erster Linie der redaktionelle Inhalt und die begleitende Kommunikation beur-teilt, nicht die Architektur.

Weiters muss ein Aktualitätsbezug gegeben sein (Umsetzungszeitraum zwischen November 2017 und Oktober 2018). Für KommunikatorIn des Jahres: Personen, die bereits einmal zur/zum Kom-munikatorIn des Jahres nominiert waren, sind von einer erneuten Teilnahme ausgeschlossen.

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