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(v.l.n.r.) Ralf Schnitzler, Leitung Beschaffung & Qualitätswesen bei Wera Werkzeuge; Judith Jiang, Geschäftsführerin bei Dakoko; Thomas Courtemanche, Asia Sourcing Manager bei Altra Industrial Motion; Sebastian Maling mit Tochter Mia, Aufsichtsrat Dakoko (Foto: Dakoko)

Dakoko eröffnet neue Werkshalle in Pinghu

05. November 2018 | 15:10 Autor: Manggei Startseite, Steiermark

Preding/Jiaxing City (A/CHN) Zahlreiche internationale Gäste folgten der Einladung zur offiziellen Werkseröffnung – darunter langjährige Kunden, Wegbegleiter und Zulieferer von Dakoko wie zum Beispiel Thomas Courtemanche, Asia Sourcing Manager beim US-Konzern Altra Industrial Motion oder Head of Procurement und Quality Management Ralf Schnitzler von Wera Werkzeuge – Europas Marktführer in der Herstellung von hochwertigen Schraubwerkzeugen. Neben den Factory Tours stand vor allem das Get-together der rund 40 Mitarbeiter und den angereisten Partnern, Zulieferern und Kunden von Dakoko im Vordergrund, die sich bei einem zünftigen bayrischen Grillfest näher kennenlernen konnten. 

Ein neuer Standort mit perfekten Bedingungen
Mit der neuen Werkshalle in Pinghu befindet sich Dakoko ab sofort in bester Gesellschaft. Denn in dem staatlich errichteten Industriegebiet, das speziell für Betriebe aus der Automobilbranche und der Hochtechnologie erbaut wurde, haben sich auch andere hochkarätige, internationale Firmen wie zum Beispiel Federal-Mogul, die Nidec Corporation oder Samsung angesiedelt. Der Standort, der im Vergleich zur vorherigen Niederlassung in Kunshan durch seine Nähe zum Stadtkern von Pinghu perfekte Infrastrukturen und Voraussetzungen – sowohl für Mitarbeiter aber auch Partner und Zulieferer – bietet, liefert nun mehr Platz für die Herstellung hochmoderner Präzisionstechnik. „Das neue Werk schafft jene Produktionskapazitäten, die in den kommenden Jahren unsere Marktposition weiter stärken werden“, zeigt sich Geschäftsführerin Judith Jiang erfreut über die Eröffnung.

Eine breite Leistungspalette
Das Leistungsspektrum von Dakoko ist vielfältig. Neben klassischer Lohnfertigung, Baugruppenmontage sowie dem Zurverfügungstellen von Logistik und Maschinen hat sich der Zulieferer innerhalb seines 10-jährigen Bestehens vor allem auf die Produktion von Präzisions-CNC-Drehteilen spezialisiert. Ein Schwerpunkt sind Drehteile von 3,5 bis 26 mm Durchmesser, die in mittleren bis großen Stückzahlen zu chinesischen Konditionen und in europäischer Qualität produziert werden können. Bei den Teilen gibt es nur wenige Einschränkungen, so können komplexe Drehteile mit komplizierten Innengeometrien oder Seitenbearbeitung und Wellen mit anschließender Schleifbearbeitung vollständig in Eigenfertigung hergestellt werden. Die Komponenten werden vorwiegend aus Edelstahl oder Automatenstahl hergestellt.

Zertifizierte Qualität
Seit der Gründung ist es für Dakoko Ziel, Kunden als Partner in der Neuproduktentwicklung zu unterstützen. Zwei Dinge stehen dabei immer im Vordergrund: die hohe Qualität der Produkte einerseits sowie die für Kunden ansprechenden Konditionen andererseits, basierend auf einer intensiven Abstimmung zu optimalen Fertigungsprozessen während des Produktlebenszyklus. Als privat finanziertes, unabhängiges Unternehmen mit deutschen Inhabern verbinden sich bei Dakoko die Vorteile der Herstellung in China mit einer Unternehmenskultur, die Qualität, Prozesse und Geschäftsabläufe auf europäischem Niveau sichert. Dabei sorgt ein stringentes Qualitätsmanagement dafür, dass günstige Kosten mit höchsten Ansprüchen konform gehen. Der Qualitätsanspruch folgt darüber hinaus einem höheren Ideal. So wird vonseiten des Zulieferers alles dafür getan, Qualitätsführer für kleine Drehteile in China zu werden. Dies kommt auch in den Zertifizierung von Dakoko, wie z.B. der Zertifizierung nach der neuen IATF 16949, zum Ausdruck.

Faire Bedingungen für Mitarbeiter
Neben besten Konditionen für Kunden sorgt Dakoko auch dafür, dass für die Mitarbeiter faire Arbeitsbedingungen innerhalb des Betriebes vorherrschen. Mit der neuen Werkshalle in Pinghu profitiert auch das rund 40-köpfige Team, das für Dakoko im 24-Stunden-Schichtbetrieb an sieben Tagen in der Woche und das an 350 Tagen im Jahr im Einsatz ist, maßgeblich. Die Nähe zum Stadtkern von Pinghu macht einen kurzen Arbeitsweg möglich. Modernste Ausstattung auf hohem Niveau sorgt zudem für mitarbeiterfreundliche Bedingungen. Darüber hinaus befindet sich die Berufsschule für Mechanik in unmittelbarer Entfernung zum neuen industriellen Zentrum in Pinghu, was den Zugang zu perfekt ausgebildeten Fachkräften maßgeblich erleichtert. Mittlerweile absolvieren bereits drei Berufsschüler ihr verpflichtendes Praxisjahr bei Dakoko. Die Nähe zur Metropole Shanghai macht es zudem möglich, dass auch Spitzenfachkräfte sowie wichtige Zulieferer in der nahen Umgebung schnell und unkompliziert zur Verfügung stehen.

Zukunftsvision Marktführerschaft
Für die Zukunft gibt es für Dakokogründer Sebastian Maling eine ganz klare Vision: „Wir wollen Marktführer für Präzisionstechnik in China werden. Bereits im Jahr 2018 konnten wir eine 60-prozentige Umsatzsteigerung im Vergleich zum Vorjahr erzielen. Mit der neuen Werkshalle in Pinghu ist es uns nun möglich, auch in Zukunft weiter zu wachsen und die äußerst positiven wirtschaftlichen Tendenzen zu unseren Gunsten zu nutzen.“ Die langjährige Erfahrung, die lückenlosen Kommunikationswege zwischen China, Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie die Compliance und Qualität der Produkte sollen Dakokos Marktposition in den nächsten Jahren weiter stärken.

  • (v.l.n.r.) Sebastian Maling und der Moderator des Abends eröffnen die neue Werkshalle feierlich (Foto: Dakoko)
    uploads/pics/Bild_2_Dakoko_Opening_Party_Dakoko.jpg

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