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Johannes Hornig

Rund 10 Prozent Umsatzplus für Spezialitätenrösterei J. Hornig aus Graz

07. März 2016 | 10:22 Autor: Himmelhoch PR Österreich, Steiermark

Graz (A) Die Bilanz 2015 fällt für J. Hornig mehr als positiv aus. Die Österreichische Spezialitätenrösterei legt weiter zu und macht im letzten Jahr einen Umsatz von 14,7 Millionen Euro. 2016 geht es ebenso vielversprechend weiter.

Bei J. Hornig zeichnet sich der Erfolgsweg der letzten Jahre deutlich ab. Das Umsatzergebnis von 14,7 Millionen Euro bedeutet ein Plus von 9,2%. Das Unternehmen hat sich zuletzt – neben seiner Stärke in Süd-Österreich – zu einem der nationalen Top-Anbieter von Kaffee und Heißgetränken entwickelt. Allein im Außer Haus-Bereich (Gastronomie und Büro) vertrauen mittlerweile rund 5.000 Kunden auf die Kaffee-Qualität und das Service der Österreichischen Spezialitätenrösterei. Über 20 Außendienst-Mitarbeiter sind täglich für das Wohl der Cafés, Restaurants, Bars, Hotels und Büros im Einsatz. „Es freut mich sehr, dass immer mehr Kunden von unserem maßgeschneiderten Heißgetränke-Konzept in Verbindung mit der Servicequalität unserer Mitarbeiter überzeugt sind. Wir sind stolz darauf, dass unsere Philosophie ʹTradition trifft Innovationʹ bei allen so gut ankommt“, bilanziert Geschäftsführer Johannes Hornig zufrieden.

Steigerung der Markenbekanntheit

Denn auch bei den Endkonsumenten ist Kaffee von J. Hornig gefragt. So zeigt das Marken-Monitoring des market Instituts Ende letzten Jahres eine Steigerung bei der gestützten Bekanntheit um 32%. Für jeden Dritten davon gehört J. Hornig zu den TOP-Marken im Kaffeebereich. Besonders im Osten Österreichs konnte die Spezialitätenrösterei eine deutliche Steigerung bei Markenbindung, Qualitätseinschätzung und Nutzungsverhalten für sich verbuchen. Das Bestsellerprodukt ist weiterhin der „Spezial 500g“. Dieser führt im LEH-Süd das Ranking der Top 10 Artikel im Segment Röstbohnenkaffee 500g an. Aber auch der Absatz des besonders für Vollautomaten geeigneten „Espresso Creme“ wächst.

Die Kaffee-Trends im Blick

2015 war für J. Hornig vor allem geprägt von der Third Wave of Coffee. Die neue, dritte Welle des Kaffeekonsums beschreibt den aktuellen Trend hin zu einem bewussten und entspannten Kaffeegenuss. Dabei liegt auch ein starker Fokus auf der Qualität der Bohnen. Dem entsprechend wurde letztes Jahr die direkt gehandelte Spezialitätenlinie JOHO’s gelauncht. Hier arbeitet J. Hornig ohne Zwischenhändler mit den Farmern zusammen. „Die Bohnen für die drei JOHO’s Kaffees kommen jeweils nur von einem bestimmten Anbaugebiet. Das garantiert uns und dem Konsumenten höchste Qualität und dem Farmer einen stabilen Abnahmepreis“, erklärt Johannes Hornig das Konzept.

Auch dieses Jahr steht für die Österreichische Spezialitätenrösterei ganz im Zeichen der Third Wave of Coffee. Dazu gehört ein verstärkter Fokus auf das Thema Nachhaltigkeit und damit verbunden der weitere Ausbau der CSR-Aktivitäten. Seit kurzem spendet J. Hornig einen Euro pro online verkauftem Kilo JOHO’s an ein Krankenhaus in Brasilien, einem der JOHO’s Bohnen-Herkunftsländer. Außerdem wird es 2016 neue Kooperationen mit namhaften Gastro-Betrieben geben.

  • Kaffee von J. Hornig (Fotos: J. Hornig)
    uploads/pics/C129631_Kaffee_von_J_Hornig_C_J_Hornig.jpg

J. Hornig GmbH

Waagner-Biro-Straße 39-41, 8020 Graz, Österreich
+43 316 509-0

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